AfD verurteilt Tierversuche im Landkreis.

Eilantrag der Kreistagsfraktion zu Tierversuchen in Landkreis.

Das Beben, das die Enthüllungen des MDR Magazins „Fakt“ im Landkreis ausgelöst hat, ist mittlerweile bundesweit zu spüren.

Die vom Landkreis Harburg überwachte Tierversuchsanstalt macht sich nach Recherchen des Wochenblatts offensichtlich auch des Tiermissbrauchs schuldig. Zusätzlich stehen die Behörden des Landkreises in der Kritik, ihrer Überwachungspflicht nicht oder nur unzureichend nachgekommen zu sein.

Die Kreistagsfraktion der AfD im Landkreis Harburg stellt auch und gerade vor dem Hintergrund im Umweltausschuss den Eilantrag mit dem Ziel, dass

      • Versuchslabore im Landkreis zukünftig nicht mehr zugelassen werden sollen.
      • vorhandenen Versuchslaboren schnellstmöglich die Betriebserlaubnis entzogen werden soll.

Die AfD tritt für den Tierschutz auch in anderen Bereichen ein, so
thematisiert sie z.B. das Thema des Schächtens (betäubungsloses Ausbluten des Opfertieres) als Grundanforderung an den Tierschutz.

Den etablierten Parteien im niedersächsischen Landtag (incl. der GRÜNEN) waren der Schutz und die Verhinderung von Tierquälerei offenbar wenig wichtig – sie lehnten jedenfalls geschlossen den Antrag der AfD ab.

Wenn dieselben Parteien, die kein Problem damit haben, in Niedersachsen Tiere ohne Betäubung einfach ausbluten zu lassen, heute die Verhältnisse in Mienenbüttel beklagen, ist deren aktuelle „Betroffenheit“ mit berechtigter Skepsis zu betrachten.

Es bleibt dabei: Die AfD setzt sich vorbehaltlos für den Tierschutz ein.

Das Leben an sich ist wertvoll, egal ob bei Tier oder Mensch.

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