Radverkehrswegekonzept – professionell gestalten und ausbauen.

Radfahren im Landkreis ohne Konzept?

Das Fahrrad soll zukünftig an Bedeutung gewinnen, Radwege sollen ausgebaut und Radschnellwege werden bereits diskutiert. Dass ein KM eines Radschnellweges ca. 1 Million Euro kostet, wird dabei nicht gerne erwähnt, die Kosten für die Infrastrukturträume verschiedener politischer Gruppierungen werden beträchtlich werden.

Auch die besten Wege machen keinen Sinn, wenn sie nicht genutzt werden (können). Diese Feststellung ist eine Binse – aber eine berechtigte, denn was für den Straßenverkehr als unabdingbar angesehen wird, macht auch für ein Radwegenetz Sinn.

Die Fraktion hat auf eigenen Erkundungen im Landkreis feststellen müssen, dass auch auf bereits vorhandenen Radwegen eine mangelhafte bis nicht vorhandene Beschilderung zu beklagen ist.

Integration der Notfalltafeln.

So listet der Antrag der AfD-Fraktion zur Verbesserung des Radverkehrswegekonzepts verschiedene Mängel und Anregungen zur Verbesserung der Situation auf, einen Schwerpunkt des Antrags sieht die Fraktion als unabdingbar an:

Die Integration der im Landkreis vorhandenen Notfalltafeln muss Bestandteil des hoffentlich um ein Beschilderungskonzept erweiterten Radverkehrskonzepts sein.

Aus diesen Gründen beantragt die AfD Kreistagsfraktion die Ergänzung des Radverkehrswegekonzepts des Landkreises um ein Beschilderungskonzept. Nur so kann auch wenig ortskundigen Radfahrern oder Radtouristen ein zielgerechtes Radeln ermöglicht werden.

Für den wegen seiner günstigen Lage (z.B. Elbnähe) gerade im Landkreis steigenden Radfahrtourismus stellt eine informative und wegweisende Beschilderung eine gute Visitenkarte dar.

 

 

 

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