Jakobskreuzkraut bedroht nicht nur Weidetiere.

Gesundheitsbeeinträchtigungen auch für den Mensch zu erwarten.

Die weitere Verbreitung des Jakobskreuzkrautes aufhalten, den Bestand zurückdrängen – das ist das Anliegen der AfD Kreistagsfraktion.

Jakobskreuzkraut in voller Blüte
           Jakobskreuzkraut in voller Blüte               Quelle: Christian Fischer, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2471811

Jakobskreuzkraut beinhaltet leberschädigendes Pyrrolizidinalkaloide, ein Gift, das vom Körper nicht abgebaut werden kann. Es reichert sich folglich so lange im Körper an, bis eine letale Dosis erreicht ist.

Sogar in den Honig wird dieses Gift durch Bienen eingetragen, eine Anreicherung im menschlichen Körper findet also bereits statt. Auch wenn bisher keine Vergiftungs- oder gar Todesfälle beim Menschen bekannt wurden, die AfD sieht hier vorbeugende Maßnahmen angesagt.

Aus diesem Grund beantragt die Fraktion im Umweltausschuss die Erarbeitung von Maßnahmen durch die Kreisverwaltung. Ziel soll sein, die weitere Verbreitung des Jakobskreuzkrautes zu verhindern, nach Möglichkeit auch eine Zurückdrängung dieses Krauts zu ermöglichen.

Jeder Bürger kann selbst zu einer Eindämmung beitragen. Wenn Sie auf einem Spaziergang am Wegesrand das Kraut sehen, können sie es zusammen mit der Wurzel ausreißen.

 

 

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