Druck auf die Kreis-CDU wächst.

Agrarministerin Barbara Otte-Kinast will „wolfsfreie Zonen“ in Niedersachsen.

Nachdem bereits der niedersächsische Minister  für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung Bernd Althusmann (CDU) der Kreis-CDU bei der Veranstaltung in Nenndorf eine realistischere Haltung zum Wolf näherbringen wollte, legt seine Minister- und Parteikollegin Agrarministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) nun nach.

In einem Interview mit der NOZ verkündete sie, dass sie „sehr für wolfsfreie Zonen in Niedersachsen“ sei.  In einigen Regionen unseres Bundeslandes sei kein Platz für den Wolf, in anderen schon.

„Damit zitiert Frau Otte-Kinast fast wörtlich aus unserem Antrag“ freut sich der Kreistagsabgeordnete Jens Krause (AfD), der sich für seinen Antrag durch verschiedene Medien sehr unsachlichen Angriffen ausgesetzt sah.

Der Wolf als Ideal der „Naturfreunde“.

 „Eine Zustimmung zum Antrag der AfD wäre eine hervorragende Gelegenheit, den längst fälligen Sinneswandel der CDU auch im Kreis zu dokumentieren“, regt der Fraktionsvorsitzende Günter Burmeister an und ergänzt: „Wir sind gewählt, um Politik zum Wohl der Bürger zu machen. Dem folgen wir“. 

Die Kreistagsfraktion der „Alternative für Deutschland“ fordert die CDU auf, ihre realitätsferne Haltung zum Wolf endlich aufzugeben und sich ebenfalls für das Wohl der Bürger einzusetzen.

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